Männer sind gleicher als Frauen

von Susanne Broß am 26.03.2010 um 16:57
susannebross_blog_100325_thumbEs ist mal wieder bewiesen, was die meisten von uns Frauen schon lange wissen: Das schöne Geschlecht wird zwar immer von Männern bewundert – vor allem für ihre Fähigkeit vieles parallel zu machen und trotzdem den Überblick zu behalten – aber wird dafür im Job schlechter bezahlt.
Denn nach Angaben des statistischen Bundesamtes liegt der durchschnittliche Stundenverdienst von Männern bei 18,90 Euro brutto. Frauen erhalten 4,39 Euro weniger – also ein Minus von rund 23 Prozent! Deshalb gibt es den "Equal Pay Day", zu deutsch: den "Tag für die gleiche Bezahlung". Was für ein Quatsch, kann ich nur sagen.

payday_ni_thumb_100326Wir Frauen brauchen weder einen Pay Day noch sonst irgendwelche Tage, an denen wir für unsere Rechte in Arbeitsgruppen kämpfen und dabei von den besser gestellten Männern belächelt werden.
Wir brauchen nur das Selbstbewusstsein, um täglich auf unsere Rechte im eigenen Betrieb zu pochen, anstatt uns in der Menge zu verstecken. Wenn jede Frau in ihrem eigenen Leben mehr fordert, wird sich automatisch die Gesamtsituation ändern.

Oder etwa nicht?

Ihre Susanne Broß
Redaktionsleiterin
Guten Abend RTL für Bremen und Niedersachsen

Braucht Hamburg Tennis am Rothenbaum?

von Romy Hiller am 23.03.2010 um 14:26
romyblog_hh_100323_thumbImmer, wenn in der Vergangenheit am Hamburger Rothenbaum aufgeschlagen wurde, begann für Tennisfans die schönste Zeit des Jahres. Doch seit das Turnier seinen Masterstatus verloren hat und im vergangenen Jahr auch noch der Hauptsponsor aus rechtlichen Gründen - sagen wir mal - abhanden kam, drohte dem Großevent das Aus.
romyblog_hh_100323_thumb
Seither drängt sich fast unweigerlich die Frage auf, ob Hamburg das Turnier überhaupt braucht?

Ja, meinen laut einer Umfrage 80 Prozent der Hamburger. Sie halten das Turnier für einen Gewinn für die Stadt und wären sogar bereit, für den dauerhaften Verbleib am Rothenbaum einen finanziellen Beitrag zu leisten.
Sie auch, liebe Zuschauer?

Diskutieren Sie mit!

Ihre Romy Hiller
Moderatorin Guten Abend RTL
für Hamburg und Schleswig-Holstein

Gorleben soll leben

von Metin Turan am 22.03.2010 um 16:30
Atomkraftgegner protestieren in Gorleben metin_turan_nisa_blog_10032

Der Protest gegen die Pläne der Bundes- und Landesregierungen, Gorleben als mögliche Stätte für ein Atommüll-Endlager zu untersuchen, ist heute wie vor zehn Jahren ein heiß diskutiertes Thema.

Seit bekannt ist, dass die schwarz-gelbe Bundesregierung die Erkundung des Salzstocks wieder aufnimmt, demonstrieren Atomkraftgegner in Gorleben jeden Sonntag gegen die Regierungs-Pläne. Außerdem dagegen, dass die Landesregierungen in Süddeutschland, wo zahlreiche Atommeiler stehen, den Bau eines Endlagers in ihren Regionen strikt ablehnen.

Gorleben-Befürworter argumentieren aber damit, dass der Salzstock in Gorleben als Endlager-Standort am besten geeignet ist und Nutzer von Atomkraftenergie auch Verantwortung für den produzierten Atommüll übernehmen müssen.
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Was denken Sie, liebe Zuschauer,
sollten mehrere mögliche Endlager-Standorte untersucht werden? Oder verzögert sich dadurch nur unnötig die Entscheidung über ein sicheres Atommüll-Endlager?

Sollte der Ausstieg aus Atomkraft-Energie von der Regierung möglichst schnell vollzogen werden? Oder ist die Kernenergie für längere Zeit unverzichtbar?

Diskutieren Sie mit!


Metin Turan
Redakteur



Strahlende Wohnungen

von Jasmin Wiegand am 18.03.2010 um 18:21
Jasmin WiegandMeine Wohnung strahlt. Und das nicht etwa, weil ich mit einem Putzmeister zusammenlebe. Im Gegenteil: Mein Lebenspartner ist eher eine wandelnde Müllschleuder. Aber nicht nur das, der Mann ist auch wie viele andere seines Geschlechts sehr, sehr technikaffin. Soll heißen: Er liebt Elektrogeräte fast mehr als mich.

Das Handy ruht des Nachts neben seinem Kopfkissen, eine Spielkonsole sorgt für Abwechslung im Schlafzimmer und neuerdings lehnt auch eine Plastikgitarre und ein ebensolches Schlagzeug an der Wand, mit der Musik gemacht werden kann, ohne je ein Instrument gelernt zu haben. Dafür braucht es aber auch einen Fernseher, und so teilte ich bis vor kurzem Mann und Raum mit einer guten Handvoll Elektrogeräte.

Irgendwie hatte ich es schon immer vermutet –erstens: ich reiche dem Liebsten wohl nicht. Und zweitens: so viele Kabel im Schlafzimmer sehen nicht nur unschön aus, sie sollen auch eine Strahlung abgeben, die für unsere Gesundheit nicht wirklich förderlich ist. Die Gefahr vom sogenannten Elektrosmog wurde von der Forschung zwar noch nicht bestätigt, aber die Langzeitfolgen von Botox sind auch noch nicht bewiesen - und wer weiß, wie Nicole Kidman und Konsorten in 20 Jahren aussehen werden?

StrahlenschutzIch jedenfalls vertraute meiner Intuition – und verbannte nicht den Mann, aber die Technik aus dem Schlafzimmer ins Wohnzimmer. Seitdem schlafe ich wieder tief und fest, ohne mich wie ein Akku in der Ladebox zu fühlen.

Familie Seifert aus Delmenhorst will jetzt auch öfter mal den Stecker ziehen, nachdem der Umweltmanager Gary Zörner deren Wohnung für unsere Sendung auf Elektrosmog getestet hat. Und wie halten Sie es, liebe Zuschauer? Sind wir alle ganz schön verstrahlt oder ist das alles nur Panikmache? Schreiben Sie uns Ihre Meinung hier im Blog.

Herzlichst,
Ihre Jasmin Wiegand
Moderatorin Guten Abend RTL
für Niedersachsen und Bremen


Na, wie ist die Luft da oben?

von Susanne Böhm am 17.03.2010 um 17:22
susanne_boehmWer mit 1,82 Meter als Teenager über den Schulhof schleicht, den Rücken leicht krümmt, die Schultern nach vorne zieht und vor Selbstbewusstsein nicht wirklich strahlt – ja, der ist dem Spott der anderen, der viel kleineren Mitschüler unfreiwillig ausgeliefert.
Als knapp 14-Jährige zählte ich mit diesem Körpermaß zu den Riesen in der Schule. Und ganz offen: Es war schrecklich! Heute bin ich stolz auf jeden Zentimeter, die am besten zusammen mit High-Heels zur Geltung kommen.

Doch meine läppischen 1,82 Meter sind nichts gegen die Mega-Maße, die Anja Dethloff und Andrea Lex zu bieten haben. Gemeinsam messen die Hamburgerin und die Kielerin über 4 Meter Körpergröße! Mit jeweils über zwei Metern vom Scheitel bis zur Sohle sind sie die größten Frauen Deutschlands. Hänseleien auf dem Schulhof mussten auch sie ertragen, der Kreativität der Kids sind da wohl keine Grenzen gesetzt („Du kannst ja aus der Regenrinne saufen“, schlimm!).

xlfrauenDoch die beiden Nordlichter sind im wahrsten Sinne über sich hinaus gewachsen – berufliche Erfolge und intakte Partnerschaften haben ihnen Selbstbewusstsein geschenkt. Überzeugen Sie sich selbst in unserem Beitrag.

Ob nun innere oder äußere Größe, dick oder dünn, auf einen selbst kommt es an, ob man sich mit seinem Körper wohl fühlt. Und der engstirnigen Intoleranz der anderen spuckt man einfach auf den Kopf!

Ihre
Susanne Böhm
Moderatorin Guten Abend RTL
für Hamburg und Schleswig-Holstein

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