Wahl-O-Mat – Das Kreuz mit dem Klick

von Johannes Eichler am 04.02.2011 um 12:15
Wahl_O_Mat

Seit dem 1. Februar ist im Internet der so genannte Wahl-O-Mat frei geschaltet. Dabei handelt es sich um einen Fragenkatalog, mit dem man seine Meinungen zu einzelnen Themen, mit den Positionen von Parteien vergleichen kann. Zur Senatswahl in Hamburg am 20. Februar haben 12 der 13 zur Wahl zugelassenen Parteien und Wählervereinigungen mitgemacht.
Betrieben wird der Wahl-O-Mat von der Bundeszentrale für politische Bildung - und genau das ist auch sein Zweck: politische Bildung. Es geht nicht darum, eine Wahlempfehlung zu bekommen. Und das ist auch gut so, wie wir bei einem Versuch in der Redaktion feststellen konnten.


Johannes Eichler, Volontär
Hilfe, ich bin ein Pirat
Johannes Eichler
Es geht los! Erste These: „In der Hamburger Wirtschaftspolitik soll der Hafen stets Vorrang haben.“ Was ist das für eine Frage? Kann man da überhaupt mit „stimme zu“, „neutral“, „stimme nicht zu“ antworten? Die These wird übersprungen! Zu „Die Erhöhung der Kita-Gebühren soll zurückgenommen werden“ kann ich schon eher Stellung beziehen. Klaro! Ich klicke auf „stimme zu“. Frage drei: „In Hamburg soll keine Stadtbahn gebaut werden.“ Tja, wo kann man hier auf „kommt drauf an“ klicken? Leider nirgendwo.
Nach 38 Fragen hat die SPD bei mir komplett verloren. Dabei hatte ich zu ihr eigentlich eine größere Nähe vermutet, als beispielsweise zur FDP, die bei der Auswertung im Mittelfeld landet. Die größte Übereinstimmung habe ich laut Wahl-O-Mat mit den Piraten und Der Partei.
Das kann ich nicht auf mir sitzen lassen: Ich muss mich dringend mehr mit den Wahlprogrammen beschäftigen, um bei einem zweiten Durchgang das „richtige“ Wahl-O-Mat-Ergebnis zu erzielen - oder vielleicht doch als Anhänger der Piratenpartei zu enden.


Nicole Ide, Redakteurin
Uups, wer hätte das gedacht?
Nicole Ide
Der Wahl-O-Mat ist keine Wahlempfehlung, sondern nur ein Informationsangebot über Wahlen und Politik, so steht’s im Internet. Zum Glück, denn mein Ergebnis hat mich überrascht – wer hätte das gedacht, ich jedenfalls nicht: Ich bin eine ÖDP-Wählerin! Aber mein Wahl-O-Mat-Ergebnis wird keine weiteren Folgen haben, jedenfalls nicht auf meinem Wahlzettel. Aber immerhin habe ich mich auf der ÖDP-Internetseite reingeklickt und habe mir mal einen kurzen Überblick verschafft. Leider war die aktuellste Meldung dort zwei Wochen alt – und das zwei Wochen vor der Wahl! Da sollte dann doch etwas mehr auf der Homepage los sein, denn ich denke, dass die Seite nach dem 20. Februar keinen mehr interessieren wird – jedenfalls keinen Wahl-O-Mat-Irrläufer wie mich.



Sven Burmeister, Praktikant
Wahl-O-Mat: Computerspiel für Erwachsene?
Sven Burmeister
Auf der Internetseite der Bundeszentrale für politische Bildung ist zu lesen, der Wahl-O-Mat sei ein Spielzeug, das zum Wählen verführen soll. Spiele ich also ein wenig, denke ich mir. Schließlich bin ich seit meinem 18. Geburtstag Stammwähler, und weiß schon längst, wo ich mein Kreuz – ich muss mich korrigieren – meine 20 Kreuze machen werde. (Doch um das Wahlsystem soll es an dieser Stelle nicht gehen.)
Interessant ist schon, dass ich nach 38 Thesen laut Wahl-O-Mat die Parteien Bürgerliche Mitte und ÖDP favorisiere. Nach anfänglichem Schmunzeln frage ich mich, wie das passieren konnte. Doch der Grund ist schnell gefunden: Viele der Thesen kann man einfach nicht mit „ja“ oder „nein“ beantworten und da wandert der Mauszeiger schon mal schnell auf „neutral“ oder „These überspringen“. Also spiele ich noch eine zweite Runde, in der ich mich förmlich zwinge, bei jeder These klar Stellung zu beziehen. Und siehe da: Meine Wunschpartei steht zu oberst.


Ludger Menke, Chef vom Dienst
Kompromisslos geklickt
Ludger Menke
Kita-Gebühren, Elbvertiefung oder Schuldenabbau – alles Themen, zu denen ein mündiger Bürger in Hamburger eine Meinung haben sollte. Jedenfalls wenn es nach dem Wahl-O-Mat geht. 38 Thesen zur Hamburger Politik fragt er mich ab – und natürlich muss ich bei der einen oder anderen These passen. Da darf ich mich dann zu einem entschiedenen „Neutral“ flüchten oder - die besonders mutige Variante - die These überspringen. Am Wahlsonntag werde und sollte ich das nicht tun – egal, welche Partei die meisten Übereinstimmungen mit „meinen“ Thesen hat. In der Wahlkabine muss ich Stellung beziehen und meine insgesamt 20 Stimmen auf Parteien und Kandidaten verteilen. Ich werde dann genau das tun, woran mich der Wahl-O-Mat so nett erinnert: Kompromisse schließen. Und Kompromisse sind nun mal das tägliche Brot der Demokratie. Allerdings: Bei These 37 des Wahl-O-Mats habe ich kompromisslos und ohne lange zu überlegen zugestimmt: „Programme gegen Rechtsextremismus sollen weiterhin von der Stadt gefördert werden“, lautet sie.

Schule ist nicht gleich Schule

von Nicole Ide am 28.01.2011 um 17:17
nicolevorn_blog_100603_sonder

Hier melden sich unsere Redakteurinnen Nicole und Kathrin - beides Doppelmamis - in unserem Mama-Blog „Mütter-Doppel“ zu Wort - und diskutieren Themen rund um Kinder und Erziehung.
Und wie immer ist natürlich auch IHRE Meinung, liebe User, gefragt. Schreiben Sie uns!


Sag mir auf welcher Schule du bist, und ich sag dir aus welchem Bundesland du kommst.

Oder anders formuliert: Erziehungsberechtigte mit schulpflichtigen Kindern sollten lieber nicht in ein anderes Bundesland umziehen, denn der kühle Norden führt heiße Debatten im Bereich Bildung und treibt es ganz schön bunt.
In Schleswig-Holstein gibt es neben dem Gymnasium die Gemeinschaftsschule und die Regionalschule, in Hamburg neuerdings die Stadtteilschule und in Niedersachsen soll es neben dem Gymnasium und der Gesamtschule eventuell bald die Oberschule geben.
Hinter all diesen schönen neuen Namen stecken die altbekannten Haupt- und Realschulen. Diese Erklärung wäre allerdings zu einfach, denn es ist ja viel komplizierter und in jedem Bundesland ganz anders:

In Schleswig-Holstein hat man die Haupt- und Realschulen zusammengelegt und daraus die umstrittenen Regionalschulen gemacht. So sollte die Hauptschule in Schleswig-Holstein aufgewertet werden, allerdings hat es auch so die Realschule abgewertet, aber zum Glück gibt es ja immer noch die Gemeinschaftsschulen, da können es Schüler aller Leistungsstärken nach neun Jahren sogar noch zum Abitur schaffen.

In Hamburg hat man auch die Haupt- und Realschulen abgeschafft, aber dazu noch eine Oberstufe geschaffen, damit die Hamburger Schüler auf einer sogenannten Stadtteilschule auch ihr Abitur machen können (früher hieß die übrigens Gesamtschule, aber der Name war wohl nicht neu genug). Übrigens wird auf einer Stadtteilschule nach neun Jahren das gleiche Abitur mit den gleichen Prüfungsaufgaben durchgeführt wie auf einem Hamburger Gymnasium nach acht Jahren.
Das Abi ist zwar das gleiche, aber vor der Stadtteilschule haben viele Eltern leistungsstarker Kinder große Angst, denn hier lernen Kinder mit unterschiedlichen Leistungsstärken zusammen. Das könne ja nicht gut gehen. Tut es aber doch, denn es kommen sogar mehr Kinder zum Abitur als ursprünglich erwartet.

Schauen wir noch mal kurz nach Niedersachsen, da ist es nun wieder so, dass man neben dem Gymnasium und der Gesamtschule die Oberschule schaffen möchte. Auf dieser Oberschule sollen Haupt- und Realschüler zusammenkommen, aber einige Oberschulen sollen auch die Möglichkeit bieten, ein Abitur zu machen. Also ähnlich wie auf den Stadtteilschulen in Hamburg.
Um es mit anderen Namen zu verdeutlichen: In Niedersachsen gibt es vielleicht bald Regionalschulen und Stadtteilschulen, die Oberschule heißen.
Alles klar?

Wenn Sie nun denken, dass sich zumindest hinter dem Wort Gymnasium in jedem Bundesland das gleiche verbirgt, kann ich nur anmerken, dass es da in Schleswig-Holstein zwei Varianten gibt. Dort dürfen sich die Gymnasien seit kurzem aussuchen, ob sie das Abitur nach acht Jahren oder neun Jahren anbieten.

Wer weiß, ob Hamburg das nicht vielleicht auch mal übernimmt. Da meiner neunjährigen Tochter nun ein Schulwechsel bevorsteht, habe ich mit einigen Schulleitern von Stadtteilschulen und Gymnasien gesprochen, und ich kenne keinen, der die Einführung vom Turbo-Abi an den Hamburger Gymnasien für ’ne Spitzenidee hält. Sondern eher für eine problematische Herausforderung.

nicole_blog_100506_thumbDa herrscht doch der Bildungswahnsinn in deutschen Bundesländern! Warum gibt es nicht eine Schule für alle? Und fließt all das schöne Geld sinnvoller Weise in nur ein Schulmodell, das für alle Kinder alle Perspektiven offen hält.

Wäre das Anarchie? Was meinen Sie dazu, schreiben Sie uns!

Ihre Nicole Ide
Redakteurin RTLregional.de

Lassen Sie das Fett weg!

von Johannes Eichler am 21.12.2010 um 11:56
Feuertopf
Foto: Ningling

Wer an Silvester ein Fondue machen will, sollte einige Dinge beachten

Jedes Jahr das gleiche: Ist erstmal entschieden, bei wem die Silvesterparty stattfinden soll, geht es darum, wer welche Zutaten zu dem nicht tot zu kriegenden Fondue mitbringt. Unter Fondue (französische „geschmolzen“) verstand man ursprünglich ein Gericht aus geschmolzenem Käse. Bei uns wird aber meistens die Fettvariante gewählt.

Das Schöne an diesem Gericht ist eigentlich, dass man es gesellig gemeinsam zubereiten und stundenlang essen kann. Das furchtbare an dem Gericht ist, dass sich alle Gäste – ob sie nun das Jahr über den Kochlöffel schwingen oder nicht – bemüßigt fühlen „etwas dazu beizutragen“.

Aber anstatt das dringend benötigte und nicht ganz billige Filetfleisch einzukaufen und sich ansonsten aus der Zubereitung herauszuhalten oder bestenfalls sehr eng abgesteckte Aufgaben zu übernehmen, kommen diese lieben Gäste auf die Idee Saucenkreationen, von denen sie im Frühjahr in einer Frauenzeitschrift gelesen haben, „nun einmal auszuprobieren“.

Keine gewagten Saucen-Experimente

Lassen Sie es! Falls Sie nicht kochen können, fangen Sie nicht an Silvester damit an. Gesellen Sie sich dazu, fragen Sie nach, ob Sie helfen können und lassen Sie sich alles ganz genau erklären. Das Schöne an der Zubereitung eines Fondues ist ja, dass es jede Menge „Schnippelarbeit“ gibt, die jeder nach kurzer Übung beherrscht.

Für diejenigen, die kochen können gilt: Übernehmen Sie die Regie. Erklären Sie alles möglichst genau, damit das Fleisch nachher nicht in daumendicken Scheiben am Spieß oder im Netz hängt und nicht gar wird. Und: Übertreiben Sie nicht. Ein Fondue bekommt seinen Reiz zwar auch durch die Vielzahl der Zutaten. Aber hier gilt mal wieder: Klasse statt Masse.

Brühe statt Fett

Und schließlich sollten Sie einmal über die chinesische Variante nachdenken, bei der das Fett durch eine schmackhafte Brühe ersetzt wird. Diese auf den ersten Eindruck etwas langweilig wirkende Variante hat ihren Reiz: Es stinkt nicht nach verbranntem Fett. Es schmeckt nicht nach verbranntem Fett! Und Sie können so schöne Zutaten wie Glasnudeln verwenden. Und: Sie haben am Neujahrstag eine köstliche, jeden Katzenjammer vertreibende Suppe.
Johannes Eichler
Als letztes vergessen Sie nicht ausreichend Brot oder Reis dazu zu reichen. Dann wird auch das Fondue zu einer feinen Sache. Ein Rezept für das „Fondue Chinoise“ (also das chinesische Fondue mit Brühe) finden Sie zum Beispiel auf der Homepage: www.chefkoch.de und natürlich bei Google. Dort finden Sie auch die mit Kohle beheizten chinesischen oder mongolischen Feuertöpfe (Foto oben), die das Ganze auch noch zu einem optischen Erlebnis machen, aber nicht dringend notwendig sind.

Guten Appetit und einen guten Rutsch wünscht,
Johannes Eichler
Online-Redakteur


Das Fest der Liebe und Tränen

von Nicole Ide am 21.12.2010 um 11:01
nicolevorn_blog_100603_sonder


Hier melden sich unsere Redakteurinnen Nicole und Kathrin - beides Doppelmamis - in unserem Mama-Blog „Mütter-Doppel“ zu Wort - und diskutieren Themen rund um Kinder und Erziehung.
Und wie immer ist natürlich auch IHRE Meinung, liebe User, gefragt. Schreiben Sie uns!


Auf dem Wunschzettel meiner Neunjährigen steht an erster Stelle: IPod Tatsch. Genau so hat sie es geschrieben. Vielleicht führe ich diesmal die Regel ein, nur richtig geschriebene Wünsche werden erfüllt, dann bin ich fein raus.
Wenn ich meine Dreijährige frage, was sie sich denn so zu Weihnachten wünscht, dann sagt sie: „Hanna Montana!“
Wahrscheinlich leibhaftig in Person! Das hat die Kleine natürlich von der Großen, denn die ist ein Fan von Miley Cyrus, dem reichsten Teenager der Welt.
Was macht man mit solchen Kinderwünschen? Der eine ist sauteuer und der andere für eine Dreijährige irgendwie komisch.
Früher haben sich die Kinder doch noch Puppen oder das Barbie-Traumhaus gewünscht.
Da fällt mir gerade ein, dass sich vor 20 Jahren meine damals kleine achtjährige Schwester einfach heiß und innig einen Führstrick gewünscht hatte (gibt’s im Reitgeschäft für 6,- Euro). Meine Mutter aber dachte, was soll sie denn damit? Führstricke gibt es in der Reitschule genug - wozu also einen eigenen?
Meine Schwester hatte an diesem verhängnisvollen Weihnachtsabend wirklich tolle Geschenke unter dem Baum: Schlittschuhe und so weiter, aber eben keinen Führstrick – es gab große und viele Tränen und meine Mutter versprach ihr: „Nach Weihnachten kaufen wir dir einen Führstrick – versprochen.“ Aber der heilige Abend war natürlich hinüber und meine Schwester und Mutter durch den Wind.
Ich glaube dieses Erlebnis sitzt mir im Nacken. Aber nun ist ein IPod „Tatsch“ nun mal kein Führstrick, sondern fast 40 mal so teuer.
Deshalb fange ich langsam an, mich an die Materie ran zu fühlen mit Fragen an meine Tochter wie: „Muss es unbedingt ein IPod sein oder geht auch eine andere Marke?“, oder „Ist denn ein Touchscreen wichtig?“.
Was ich nun allerdings mit Hanna Montana machen soll weiß ich noch nicht, denn wenn ich da nachfrage schauen mich zwei bezaubernde blaue Augen ganz groß an und der kleine süße Mund sagt nur: „Hanna Montana zu Weihnachten und Hanna Montana zum Geburtstag!“
Was Miley Cyrus wohl für einen Abend kostet?

Was schenken Sie denn so Ihren Kindern?

Ihre Nicole Ide
Redakteurin RTLregional.de

Wider die Monogamie

von Peter Becker am 20.12.2010 um 18:22
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Peter Becker über die Tragikomödie "Drei"

Tom Tykwer zählt zu den wenigen deutschen Regisseuren, die nicht nur eingefleischten Kinofans ein Begriff sind. Sein Kinohit „Lola rennt“ mit Franka Potente machte den gebürtigen Wuppertaler vor zwölf Jahren schlagartig bekannt. Seitdem hat Tykwer auch internationale Kinoerfolge gefeiert, etwa mit der Literaturverfilmung „Das Parfum“ und dem Hollywood-Thriller „The International“. Mit der Tragikomödie „Drei“ hat Tykwer jetzt nach gut zehn Jahren wieder einen Film in seiner Muttersprache inszeniert – und auch das Drehbuch geschrieben.

Die Geschichte handelt von Hanna und Simon. Seit zwanzig Jahren sind die beiden ein Paar. Sie lieben sich, doch das große romantische Knistern ist vorbei, Sex eher die Ausnahe als die Regel. Da lernt Hanna Adam kennen und beginnt eine Affäre. Doch kurze Zeit verliebt sich auch Simon in Adam. Weder Hanna noch Simon ahnen etwas von der Affäre des anderen.

Ein Film für kalte Tage

Leicht hätte diese Geschichte dialoglastig, gedankenschwer und bierernst daneben gehen können. Tom Tykwer hat dagegen das Skurrile dieser Dreiecksbeziehung herausgearbeitet und so darf, trotz aller Tragik und ernsten Töne, die der Film enthält, auch laut gelacht werden.

Peter BeckerSophie Rois als Hanna, Sebastian Schipper als Simon und Devid Strisow als Adam bringen dabei die Situationskomik wie auch die ernsten Töne hervorragend rüber. Eine Bremer Kinobesucherin sagte nach der Präsentation des Films durch Tom Tykwer (mehr dazu hier), der Film wärme das Herz in diesen kalten Tagen. Ob das auch die anderen Kinogänger so sehen und der Film ein Hit wird, zeigt sich ab kommendem Donnerstag. Verdient hätte es „Drei“ auf jeden Fall.

Peter Becker
Reporter Guten Abend RTL
für Niedersachsen und Bremen




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