Funktionieren Erziehungsratgeber?

von Nicole Ide am 24.06.2010 um 10:36
nicole ide und kathrin bensemann


Zwei Mütter - zwei Meinungen

Einmal pro Woche melden sich unsere Redakteurinnen Nicole und Kathrin - beides Doppelmamis - in unserem Mama-Blog „Mütter-Doppel“ zu Wort - und diskutieren Themen rund um Kinder und Erziehung.
Und natürlich ist dabei auch IHRE Meinung, liebe User, gefragt. Schreiben Sie uns Ihren Kommentar!


kathrin_bensemannKathrin Bensemann: Eigentlich sind mein Mann und ich seit fünf Jahren dauermüde – Schlafentzug, seit unser Sohn auf die Welt kam. Als die ersten Monate mit Blähungen und damit verbundenen Schreiattacken überwunden waren, sind wir auf der Ratgeber-Welle mitgeritten. Schließlich sollte es jetzt klappen mit dem Durchschlafen! „Jedes Kind kann schlafen lernen“ war das erste Buch, das wir uns anschafften und gleich ausprobierten – bei DEM Titel!
Das bedeutete: Nach drei, fünf und dann immer nach sieben Minuten „durften“ wir kurz zum Trösten ins Kinderzimmer – solange, bis das Kind endlich schläft. Und so saßen wir im Wohnzimmer – mit dem Wecker in der Hand – und zählten tapfer die Minuten, bis wir endlich zu unserem weinenden Kind konnten. Um es kurz zu machen: Wir sind gescheitert und wissen seitdem vor allem eines: Wie LANG drei Minuten sein können!
Ganz ehrlich: Das Buch dient eher dem Zweck, das Schreien für die Eltern erträglicher zu machen, wenn sie nämlich eine genaue Anleitung haben, wann sie zu ihrem Kind dürfen.

Nicole Ide: Meine erste Tochter räkelte sich noch wohlig in meinem Bauch, da kaufte ich mir schon einen Erziehungsratgeber. Ich wollte einfach eine gute Mutter werden.
Später habe ich dann auch das Buch „Jedes Kind kann schlafen lernen gelesen“, der Klassiker in vielen Elternhäusern. Und was soll ich sagen - bei meiner Großen hat es auch perfekt funktioniert.

Kathrin Bensemann: Nun ist Sohnemann zwei seit drei Jahren da – und in Sachen Schlafen ist es nur noch schlimmer geworden. Nächte zu dritt im Ehebett schlauchen eben. Ist ja auch klar, die Besucherritze muss eben mit allem, was man als kleiner Mensch so hat, verteidigt werden: mit Füßen, Händen oder eben mit ganzem Körpereinsatz. Bleibt die Hoffnung, dass wir das Bett irgendwann wieder für uns haben – wie bei Sohnemann 1. Da klappte es mit dem Durchschlafen irgendwann von ganz alleine.

nicole_ideNicole Ide: Als meine Große sechs Jahre war, kam dann auch mein kleiner Tyrann auf die Welt und es funktionierte nichts mehr und mein Mann las dann natürlich passender Weise das Buch „Warum unsere Kinder Tyrannen werden“. Ich konnte nicht mehr lesen, denn tagsüber wurde ich tyrannisiert und abends fiel ich total erschöpft ins Bett.
Im ersten Jahr waren es die Nächte, die anstrengend waren und im zweiten Jahr, mit der Trotzphase, die Tage.
Sich nicht die Zähne putzen, die Windeln wechseln oder zu Bett bringen zu lassen, gehörten zu den täglichen Kämpfen mit meiner Kleinsten. Auch Jacke und Schuhe anziehen und ins Auto setzen war oft der Horror.
Mein kleines Monster war unberechenbar und der Tag unplanbar.
Was mache ich falsch? Ist mein Kind noch normal? Das waren die Fragen, die in meinem Kopf umherkreisten.
Dann sprach ich mit einer Kinderpsychologin über dieses Problem und ihre entscheidenden Aussagen für mich waren: Ihr Kind ist normal, sie sind eine gute Mutter und hören sie auf ihr Bauchgefühl.
Und schon diese Erkenntnis macht vieles besser und auch die Trotzphase wird mit der Zeit schwächer, das kann ich jetzt ein halbes Jahr später schon merken.
Liebe Mütter, deshalb meine Empfehlung:
Lasst die Erziehungsratgeber ruhig mal im Schrank. Ihr seid gut! Hört auf euren Bauch und haltet durch!

Wie sieht’s mit Ihrem Schlaf aus und was halten Sie von Erziehungsberatern?

Ihre Kathrin Bensemann und Nicole Ide
Redakteurinnen RTLregional.de


Urlaub ohne Kinder - Wie ein Segelturn zur Reisepleite wird

von Mütter-Doppel am 17.06.2010 um 14:37
nicole ide

Zwei Mütter - zwei Meinungen

Einmal pro Woche melden sich unsere Redakteurinnen Nicole und Kathrin - beides Doppelmamis - in unserem Mama-Blog „Mütter-Doppel“ zu Wort - und diskutieren Themen rund um Kinder und Erziehung. Diesmal ist es allerdings nur Nicole Ide, da sie über ihr ganz persönliches Reiseerlebnis berichtet.
Und wie immer ist natürlich auch IHRE Meinung, liebe User, gefragt. Schreiben Sie uns!


segelblog1_100617_thumbJa, die Kykladen sind toll und die hübschen kleinen griechischen Fischerorte auf Kythnos, Syros und Mykonos sind malerisch. Mein Mann und ich wollten mal ohne Kinder was ganz Neues machen: Einen Segelurlaub mit Freunden. Das Wetter war prächtig, die Stimmung auf dem Boot super, sogar Delphine haben wir gesehen. Trotzdem hat sich dieser Urlaub als Reisekatastrophe in meinen Kopf eingebrannt – Dank Easyjet!!

Am Sonnabendmorgen starteten mein Mann und ich ganz entspannt ohne Kinder mit unserem Auto von Hamburg aus zum Flughafen nach Berlin-Schönefeld. Dort hatten wir bereits einen Parkplatz vorbestellt plus Shuttleservice zum Flughafenterminal. Drei Stunden vor dem geplanten Abflug standen wir bereits am Easyjet-Check-in-Schalter, wurden aber darauf hingewiesen, dass der Check-in erst in einer Stunde beginne.

Nach einer Stunde waren wir dann erneut am Schalter und wurden darüber in Kenntnis gesetzt, dass der Flug nach Athen ohne Angaben von Gründen gestrichen ist.
Wenn wir uns beeilen würden, könnten wir morgen Nachmittag mit Easyjet nach Athen fliegen, allerdings wären zur Zeit nur noch 14 Plätze frei und wir sollten lieber schnell Online buchen, da vor dem Easyjet-Ticketschalter bereits 100 enttäuschte Easyjetkunden Ersatzflüge buchen wollen, so die Dame am Easyjet-Check-in-Schalter.
Allerdings mussten wir bis spätestens Sonntagfrüh auf dem Schiff sein, sonst wäre es ohne uns davon gesegelt.
Auf die Frage, ob sie uns nun weiterhelfen könne und was sie an unserer Stelle jetzt tun würde, sagte die Frau: „Wir sind eine Billigfluggesellschaft wir bieten keinen Service und an ihrer Stelle würde ich jetzt heulen.“

Da standen mein Mann und ich jetzt vor der Wahl, unseren toll organisierten, kinderlosen Urlaub verpuffen zu lassen oder zu kämpfen. Wir haben gekämpft und gesiegt! Weil wir schnell waren, haben wir mit Hilfe eines kleinen Reisebüros am Flughafen die letzten Tickets eines Fluges von Berlin-Tegel über London nach Athen bekommen. In der Not gibt es natürlich keine Schnäppchen und so kostete dieser Hinflug rund 1000 Euro zusätzlich.
Allerdings mussten wir uns beeilen und über eine Stunde mit öffentlichen Verkehrsmitteln quer durch Berlin zum anderen Flughafen fahren - mit Koffern, aber zum Glück ohne Kinder.
Da mein Mann „Rücken“ hat, war ja klar wer den großen Koffer schleppen musste…
Wir landeten weit nach Mitternacht auf dem Athener Flughafen und erreichten nach 18 Stunden Anreise unser Segelschiff in Lavrion.
Das zwischendurch beinahe unser Koffer verloren ging, ich den ersten Urlaubstag ziemlich erschöpft war und mich dadurch die Seekrankheit hart erwischt hat, sei hier nur angemerkt. segelblog2_100617_thumb
Aber dann war es schön – wirklich schön – bis zum Rückflug.

Wir waren bereits am Sonnabend sechs Stunden vor Abflug am Flughafen, da unsere Freunde bereits zur Mittagszeit mit Lufthansa nach Hause starteten. Natürlich sind wir in diesen sechs Stunden mehrmals zum Easyjetschalter gegangen, um uns zu erkundigen, ob alles planmäßig läuft.
Aber es schien alles in Ordnung, bis zwei Stunden vor Abflug an der Anzeigentafel hinter unserem Flug „cancelled“ stand. Ich hätte schreien und in den harten Athener Flughafenboden beißen können. Wieder langes Warten am Easyjet-Schalter, um Infos zu bekommen, wieder wurde uns kein Grund genannt und wieder waren die Rückflüge für den nächsten Tag sofort ausgebucht.
Während mein Mann in der Schlange wartete, versuchte ich am Athener Flughafen einen Rückflug mit einer anderen Gesellschaft zu bekommen. Allerdings ging an diesem Abend nichts mehr und ich kaufte diesmal für „nur“ 500 Euro zwei Tickets oneway nach Berlin, natürlich wieder Tegel und nicht Schönefeld, das Leben wäre ja sonst zu einfach.
Am Sonntagabend nach 29stündiger Rückreise trafen dann völlig erschöpfte und genervte Eltern auf zwei quietschfidele, gut erholte Töchter.

Easyjet wollte uns weder in Berlin-Schönefeld noch in Athen die Streichung der Flüge bestätigen. Ob wir etwas von den entstandenen Kosten wieder bekommen, wird sich noch zeigen.
Wir haben uns jetzt einen Anwalt genommen.

Haben Sie eine ähliche Reisepleite erlebt?

Ihre Nicole Ide
Redakteurin RTLregional.de

Die WM in der eigenen Stadt

von Jan Bulig am 16.06.2010 um 14:37
Jan Bulig Public Viewing

Ein Arbeitsbericht vom Public Viewing in Hamburg.

Sonntag, 16 Uhr in Hamburg – Schaltraum, wir haben ein Problem: Der Reporter versteht die Welt nicht mehr. Oder besser gesagt das, was ihm die Regie durch den Knopf im Ohr inzwischen zubrüllt. Vuvuzelas gemischt mit dem Jubel ghanaischer Fans; wie soll man da konzentriert vom Public Viewing berichten? Dabei ist die südafrikanische Trompetenvariante in Hamburg eigentlich verboten: Locker blasbare 120 Dezibel tut sich der Hanseat nicht an. Theoretisch zumindest. Für unsere Live-Schalten nützt das wenig, denn allein der aus den Boxen neben der gigantischen Public-Viewing-Leinwand dröhnende Vuvuzela-Schwarm live aus Afrika sorgt dafür, dass wir Reporter den Funk-Knopf eigentlich gleich aus dem Ohr ziehen könnten. Die Fragen aus dem Kölner Studio sind ohnehin kaum zu verstehen. Doch es wird noch lauter.

Bis Berlin die „Fan-Meile“ am Brandenburger Tor eröffnet, beheimatet Hamburg das größte Fanfest Deutschlands. Und weil auch die größte ghanaische Gemeinde Deutschlands hier zu Hause ist, feuern entsprechend viele bunt gekleidete afrikanische Fans ihre Mannschaft an, die gerade dort unten am Kap gegen Serbien spielt. Als wir kurz vor Beginn dieser Nachmittagspartie mit unseren Dreharbeiten beginnen, ist die Stimmung schon sehr gut. Nach 90 Minuten gewinnt Ghana – und aus der Luft liefert die „RTL-Air-Cam“ erste Hinweise darauf, dass die Party noch größer werden dürfte, wenn am Abend der Turnierauftakt der deutschen Mannschaft ein kollektives Glückserlebnis werden soll.

Bei Anpfiff Gänsehaut

Public ViewingIm Pressezelt spricht Daniela Scherbring vom Organisationsteam des Fan-Festes von 30.000 Zuschauern, die heute kommen könnten. Vielleicht werden es auch 40.000 sein; das wäre super. Dass es am Ende 65.000 sind, dass schon beim ersten Spiel der deutschen Elf Rekorde gebrochen werden, das weiß jetzt noch niemand… Doch es zeichnet sich ab: Während wir live auf Sendung sind, strömen die Fans im Hintergrund zusammen – der Reporter wird live „im On“ mit Deutschland-Schals geschmückt. Bier endorphingeschwängerter Fans, die sich lautstark ins Bild drängen, schlabbert über die Jacke. Zur WM ist alles anders – auch der Arbeits-Alltag eines Reporters. Aber so soll es ja auch sein.

Wir schauen auf dem „Boulevard der Nationen“ vorbei; hier bummeln inzwischen Tausende durch Pavillons der Teilnehmerländer, die sich dort „unsportlich“ präsentieren sollen: Französische Kalorienbomben, Kameruner Köstlichkeiten und Japanische Reisrollen. Gegen Bier und Würstchen kommt heute natürlich nichts an. Schwitzend stehen die Grillmeister neben der Glut, zählen können sie ihre verkauften Wurstwaren heute sicher nicht mehr.

Um 18 Uhr verschaffen wir uns von einer Teleskopbühne aus einen Blick von oben. So groß wie acht Fußballplätze ist das Heiligengeistfeld; rund 13.000 Fans drängen sich schon vor der Bühne mit der Großleinwand. Eine Stunde später sprechen die Organisatoren von 25.000 Fans; und als wir um 20 Uhr wieder in 40 Meter Höhe fahren, nutzt auch die Polizei die Hebebühne für eine Lageeinschätzung. Der Beamte hält kurz vergleichende Rücksprache mit dem über uns kreisenden Polizeihelikopter - dann ist es amtlich: 60.000 Fans sind auf dem Feld, die Beamten sprechen von 3000 Menschen, die alle fünf Minuten durch die Eingänge strömen. Es werden also noch mehr! Bei Anpfiff Gänsehaut – was für eine Kulisse!

In Hamburg ohne "Uweseelers"

Public ViewingAls Lukas Podolski Deutschland in Führung bringt, verstehen wir unser eigenes Wort nicht mehr; der Jubel macht jede Kommunikation unmöglich. Bengalische Feuer brennen, die Polizei schreitet ein. Kurz, aber bestimmt. Ansonsten bleibt es ruhig heute Abend; ein Trupp der Bereitschaftspolizei nutzt die friedliche Atmosphäre dazu, sich hinter der Großleinwand vor einem nur Schuhkarton großen Fernseher zu gruppieren. Vorne lassen die Tore der deutschen Mannschaft „La Ola“ über das Heiligengeistfeld schwappen. Als Cacau das 4:0 schießt, stehen wir wieder in 40 Metern Höhe auf dem Kran. Direkt über der Großleinwand. Das Tor können wir aus dieser Perspektive nicht sehen – doch der Ausblick auf ein Fahnenmeer und am Ende 65.000 exstatisch jubelnde Fans entschädigt. Sensationell!!! Schade, dass in der Gruppenphase keine Verlängerung möglich ist…

Nach dem Abpfiff dauert es keine 30 Minuten, dann ist das Heiligengeistfeld fast menschenleer. Zurück bleiben leere Becher, vergessene Fahnen und eine Handvoll angetrunkener Fans, die – glückselig schlendernd – nicht ganz so schnell zur U-Bahn oder auf die nahe Feiermeile der Reeperbahn finden, wie die übrigen der 65.000.
70.000 Menschen passen maximal auf das Fan-Fest; schon möglich, dass die kommenden Spiele komplett ausgebucht sind, sagte Mitorganisatorin Daniela Scherbing – das wäre erneut ein Rekord. Denn schon mit diesem ersten deutschen Spiel wurden die maximalen Hamburger Public Viewing-Zahlen vom „Sommermärchen“ 2006 übertroffen. Was für eine Party! Und ganz ohne Vuvuzelas, die hier in Hamburg so gerne „Uweseelers“ genannt werden. Vielleicht ein gutes Omen. „Uns Uwe“ stand ja zumindest schon dreimal in einem WM-Halbfinale.

Bye, bye Ballack – jetzt erst recht?

von Steffen Berner am 14.06.2010 um 17:14
Michael Ballack

Hat da einer Ballack gesagt? Nee, keiner. Dass der große Häuptling nicht auf dem Platz stand, ist nicht weiter aufgefallen. Vermisst hat ihn, glaube ich, niemand.

Was ist Fußball-Deutschland das Herz in die Trainingshose gerutscht, als klar wurde, dass Kevin Prince Boateng den Michi aber sowas von aus der WM gegrätscht hat. Wäre es nach der Gemütslange vieler Fußballfans gegangen, wir hätten die Flugtickets nach Südafrika gleich gegen einen Gutschein für die Reha-Klinik umtauschen können.

Und jetzt das. Die Aussies gleich im ersten Spiel 4:0 überrannt. Viele Deutsche glauben schon wieder an den Titel. Das ging schnell. Zwischen Klagegesängen und kollektivem "Ole Ole Ola" kennt das Land offenbar nichts.

Steffen BernerImmerhin muss man sagen:

Deutschlands jüngstes WM-Team seit 1934 spielt so befreit auf wie lange nicht mehr - obwohl oder gerade weil Ballack nicht dabei ist.
Jetzt muss jeder Verantwortung übernehmen, Ideen einbringen. Hinter dem Ex-Kapitän kann sich jedenfalls niemand mehr verstecken. Ob das so weiter geht, wenn in der Endrunde die richtig dicken Brocken warten? Vielleicht vermissen wir den erfahrenen Ballack dann doch noch.

Was sagen Sie? Brechen Jogis Jungs unter der Last zusammen oder wird Deutschland Weltmeister?

Ihr Steffen Berner
Redakteur Guten Abend RTL
für Niedersachsen und Bremen


Langweilig oder lustvoll?

von Susanne Broß am 10.06.2010 um 17:51
hannover_header_blog_100610

Hannover - diese Stadt ist Mittelmaß, ihre Einwohner unfreundlich, griesgrämig und antriebslos. Genau mit diesen Vorurteilen kam ich auch in die Stadt an der Leine. Alles grau in grau, nicht wirklich schön, die Innenstadt damals – na, und die Eilenriede – war eben nur ein kleiner Wald.

susannebross_blog_100325_thumbDoch nach und nach verliebte ich mich: In die Stadt und ihre Menschen. Aber eben erst auf den zweiten Blick! Und genau das ist es, was kaum einer hat, der in die Messestadt kommt: Die Zeit für den zweiten Blick – und damit die große Liebe. Also danken wir doch Wulff, Rösler, von der Leyen und natürlich auch der lieblich trällernden Lena. Sie setzen unsere Landeshauptstadt endlich in das Licht, in das sie gehört: Ins Rampenlicht! Oder etwa nicht?

Ihre Susanne Broß
Redaktionsleiterin Guten Abend RTL
für Niedersachsen und Bremen

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