Zauberhaft
Dienstag, 18.12.2012
Länge: 2:03
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Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger


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Wenn Hollywood nichts einfällt, wird immer gerne Mal ein Roman verfilmt. Erst vor kurzem berichteten wir an dieser Stelle darüber, was bei diesen sogenannten Literaturverfilmungen rauskommen kann.

Als der Kanadier Yann Martel vor über zehn Jahren das Buch „Schiffbruch mit Tiger“ schrieb, wurde der Roman sofort zum Bestseller. Hollywood biss sich anschließen jahrelang die Zähne an der Story aus, da sie, wie so viele andere Romane vorher, als unverfilmbar galt.

Schließlich wagte sich der taiwanesische Regisseur Ang Lee vor zwei Jahren an den Stoff. Herausgekommen ist ein 3D-Feuerwerk, das optisch stark an „Avatar“ erinnert. Im Gegensatz zu dem Science-Fiction-Kracher von James Cameron lebt Lees Film aber nicht nur von der zauberhaften Optik, sondern auch von der wunderbar-schrägen Geschichte, die von Lee nahezu perfekt für die Leinwand adaptiert wurde. Schon jetzt gilt „Life of Pi“ als heißer Oscar-Anwärter. Die Auszeichnung als „Bester Film“ würde dann sicherlich den bisher schon über 20 Preisen die Krone aufsetzen und auch die letzten Kritiker verstummen lassen.


Inhalt: „Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger“ beginnt und endet in Montréal mit einem Schriftsteller, der auf der Suche nach Inspiration auf die unglaubliche Geschichte des Piscine Molitor Patel stößt. Piscine, der von allen nur Pi genannt wird, wächst in den 70er Jahren im indischen Pondicherry auf und führt ein erfülltes Leben. Sein Vater besitzt einen Zoo, und so verbringt Pi seine Tage mit Tigern, Zebras, Nilpferden und anderen exotischen Tieren. Dabei entwickelt er seine ganz eigenen Ansichten über Treue, Glaube und die menschliche (sowie animalische) Natur.

Als Pi jedoch versucht, sich mit einem bengalischen Tiger namens Richard Parker anzufreunden, erteilt sein Vater dem Jungen eine schroffe Lektion über das Verhältnis von Mensch und Bestie. „Der Tiger ist nicht dein Freund!“, fährt Mr. Patel seinen Sohn an. „Tiere denken nicht wie wir. Menschen, die das vergessen, werden getötet!“ Pi wird diese Lektion niemals vergessen. Sie überschattet seine unstillbare Neugier auf die Welt und schließlich auch die Reise, die er überstehen muss.

Darsteller:  Suraj Sharma, Irrfan Khan, Ayush Tandon, Gautam Belur, Adil Hussain, Gérard Depardieu, u. a.

Drehbuch: David Magee

Regie: Ang Lee

FSK: Ab 6 Jahren

Im Internet:  www.lifeofpimovie.com
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Kommentare

blume meint
Ich kann kein video sehen warum?
bei Windeln & Co

aeQuator meint
Ich hatte das Glück Julia kennen lernen zu dürfen und muss sagen, sie ist zu einer ...
bei Tapfere Mädchen

lisa meint
Danke an alle Mitarbeiter der Tierschutzgemeinscha­ft für die liebevolle Arbeit und Betreuung der Tiere.Von eurem ...
bei Tierhof

Behlau Michael meint
Gegen die Beteiligten Emil Peters als Grundeigentümer, Karl-Heinz Best als Bauleiter, die Geschäftsleitung von Wagner ...
bei Kraft der Sonne

jerome blomeier meint
Richtig gut für so eine Leistung macht weiter meine Guten Brüder
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