Geburtsschaden
Montag, 20.10.2008
Länge: 4:00
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Weil die kleine Paula bei der Geburt nicht entsprechend versorgt wurde, kämpfen ihre Eltern jetzt um Schmerzensgeld für ihr behindertes Kind.

Den 21. Oktober 2002 wird Marlies Beuge aus Bad Gandersheim nie vergessen: Die damals hochschwangere Frau hatte sich für eine Hausgeburt entschieden. Als sich die Plazenta vorzeitig löst, ruft die Hebamme den Notarzt. Doch es kommen nur zwei Sanitäter, und als das Baby im Rettungswagen geboren wird, gibt es nicht einmal ein Beatmungsgerät für Neugeborene an Bord, das die kleine Paula dringend benötigt. Denn: Sie atmet nur viermal pro Minute.

Auch im Krankenhaus erkennen die Ärzte offensichtlich nicht den Ernst der Lage. Das Baby kommt zu spät auf die Intensivstation, das Großhirn stirbt ab. Seit Jahren kämpft die Familie jetzt um Schmerzensgeld. Gemeinsam mit den Kollegen von Punkt 12 haben wir deshalb versucht, der Familie zu helfen.

Ob das geklappt hat, und Familie Beuge wieder positiver in die Zukunft blicken kann, zeigt unser Video.

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Kommentare

Karl meint
wo ist der Beitrag?
bei Stress

Sebastian Büttner meint
Ein tolles Extra-Angebot, bei dem die Kinder mit Tieren in Kontakt kommen. Besser als jede Playstation! ...
bei Schaf und Esel

mastercCriicxxx96 meint
bitte ein Sequel oder ein HD Remake die Aufösung ist total verkrüppelt, toll was ihr da ...
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olga meint
Hey liebes hh-singt team ganz vielen lieben dank dafür was ihr jede woche aufe beine stellt ...
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Merkel meint
Dieses Heim, das Team und die Leitung sind großartig. Auf dem ersten Blick wirkt alles unordentlich, ...
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